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10.04.2019

Festival der Zukunftsvisionen feiert Jubiläum

Harald Schellander und das Team des Instituts für Zukunftskompetenzen (IFZ) veranstalten bereits seit 10 Jahren die "Tage der Zukunft" in Arnoldstein. Heuer geht der Event von 12. bis 14. Juni über die Bühne.

Mutig, inspirierend, vielfältig, vorausschauend: Das sind die Tage der Zukunft nun schon seit zehn Jahren. Zum Jubiläum hat das Team des Instituts für Zukunftskompetenzen (IFZ) unter der Leitung von Harald Schellander von 12. bis 14. Juni 2019 in Arnoldstein ein "Festival der Zukunftsvisionen" kreiert.

Zukunftsgestalter aus ganz Österreich
"Seit 2010 haben wir in Kärnten, Nieder- und Oberösterreich und Salzburg insgesamt 14 Kongresse mit über 3000 Besuchern und rund 300 Projekten auf die Beine gestellt", sagt Harald Schellander. "Schon lange träumten wir davon, möglichst viele dieser Akteure zu einem gemeinschaftlichen Treffen zu versammeln - und heuer machen wir diesen Traum wahr." Rund 150 Zukunftsgestalter aus ganz Österreich und dem benachbarten Ausland werden auf der Klosterruine Arnoldstein ihre Erfahrungen und Projektideen austauschen und gemeinsam an Visionen für eine lebenswerte Zukunft arbeiten. Dabei wird es um folgende zehn Themen gehen: Nachhaltig sein, Beschäftigt sein, Gebildet sein, Gesund sein, Regional-global sein, Miteinander sein, Digital sein, Unternehmerisch sein, Zivilgesellschaftlich engagiert sein, Kulturell-kreativ sein.

Festival der Zukunftsvisionen
Die Ergebnisse dieser in Teams entwickelten Zukunftsvisionen werden der Öffentlichkeit am 14. Juni beim „Festival der Zukunftsvisionen“ präsentiert - als Wegweiser in eine lebenswerte Zukunft für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. "Ganz besonders freuen wir uns über das aktive Mitwirken von 50 Jugendlichen aus Oberstufenklassen von Schulen in Klagenfurt und Villach", sagt Schellander. Infos: www.tagederzukunft.at

Einen weiteren Grund zur Freude gab es für Harald Schellander vor wenigen Tagen: Ihm wurde der "Preis der Belisama" für den Bereich Zukunftsgestaltung verliehen. Dieser Preis, so steht es in der Urkunde, "ergeht an Personen, die für Kärnten Außergewöhnliches geleistet und ihre schöpferischen Kräfte selbstlos, zum Wohle aller, zur Verfügung gestellt haben".

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